Aktiv:Karte soll landesweites Angebot werden

Pressestelle - Salzburg

16. September 2025

Für Stadt-Salzburger:innen mit niedrigen Einkommen gibt es seit 2022 die Aktiv:Karte, z. B. für Mindestpensionist:innen und viele Alleinerziehende. Sie bündelt Ermäßigungen beim Eintritt in Freibäder, Sport- und Kultureinrichtungen mit sozialen Entlastungen. Das Angebot wird stetig ausgeweitet und verbessert. Geht es nach der KPÖ PLUS, soll es die Aktiv:Karte nicht nur in der Stadt, sondern im ganzen Bundesland Salzburg geben. „Hohe Mieten, steigende Energiekosten und die Teuerung bei den Lebensmitteln sorgen dafür, dass den Salzburger:innen immer weniger Geld übrigbleibt. Vor allem Mindestpensionist:innen und Alleinerziehende sind betroffen. Für sie ist die Aktiv:Karte ein tolles Angebot, um trotz aller Herausforderungen am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können. Uns erreichen aber immer öfter Anfragen, warum es die Aktiv:Karte nicht auch in den Bezirken gibt. Dieses Anliegen bringen wir jetzt in den Landtag“, sagt Klubobfrau Natalie Hangöbl. Der Antrag der KPÖ PLUS wird am Mittwoch im Sozialausschuss des Landtags diskutiert.

Die KPÖ PLUS hat sich seit der Gemeinderatswahl 2019 für die Einführung einer Aktiv:Karte nach Linzer Vorbild stark gemacht. 2022 wurde diese Forderung umgesetzt. Die Aktiv:Karte bringt Vergünstigungen in den städtischen Freibädern, im Zoo Hellbrunn, in der Eisarena im Volksgarten, im Landestheater, in den Salzburger Museen und vielen anderen Institutionen. Seit 2023 ermöglicht die Aktiv:KartePLUS den Erwerb des Klimatickets für Salzburg um 50 Euro.

Link zum Antrag:https://www.salzburg.gv.at/00201lpi/17Gesetzgebungsperiode/3Session/374.pdf

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